Zurück von den Reisen

Alpen versus Schottland

Welch ein Sommer! Bestes Wetter von April bis August, fast so, als müsste der Sommer 2018 all das nachholen, was seine früheren Kumpels ausgelassen hatten. Natürlich war es zu viel des Guten. Mein Rasen wirkt wie die Strauchsavanne der Sahelzone, und der letzte Rasenschnitt war Ende April erforderlich. Echtes Motorradwetter sieht eigentlich anders aus.

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Alpenglühen mit Garmin

Orientierungslos durch die Bergwelt

Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht wirklich ein Fanboy von Garmin Produkten bin. Ich wurde eher zwangsverheiratet mit ihnen, denn BMW bereitet seine Motorräder ab Werk exklusiv für Garmin Navigationsgeräte vor. Da meine bevorzugten Motorradbiotope eher im Norden als in den Bergen liegen, verliefen frühere Reisen weitgehend unauffällig. Abgesehen natürlich von der elenden Tortur, die Reise mit Garmin Basecamp zu planen, der wohl unintuitivsten Software, die je ein Programmierer verbrochen hat. Hatte man diese Hürde hinter sich, dann war man wirklich urlaubsreif. In flachen Regionen erledigte danach die Hardware ihren Job weitgehend unauffällig. Aber auf der ersten Tour dieses Jahres sollte es nicht flach bleiben – sie ging in die Alpen.

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Alt genug für die Alpen

In meinen 42 Jahren auf zwei Rädern kam von meinen Kumpels regelmäßig der Tipp: Fahr doch mal in die Alpen. Alpen lässt sich auch substituieren durch Berge, Dolomiten, Pyrenäen, Vogesen, Apenninen – kurz gesagt, typische Bikerbiotope mit perfekter touristischer Infrastruktur bei ansonsten geringem Risiko, falls mal irgend ein technisches oder humanes Zipperlein auftritt.

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