Irland 2013 Teaser

Natürlich gab es den Wild Atlantic Way noch nicht, im Mai 2013. Er wurde erst 2014 erfunden, aber das war uns egal. Wir nahmen ihn trotzdem unter unsere 2×2 Räder, und erlebten so ein weiteres, einzigartiges Abenteuer auf der immergrünen Insel. Diese zelebrierte 2013 das Gathering, ein Rückruf aller Menschen, die sich irgendwann mal am irischen Genpool bedient hatten. Und hätte ich noch Haare in nennenswerter Zahl, so wäre mit Sicherheit das eine oder andere davon rot.
Gäbe es nicht Belgien und Frankreich, so hätte die Regenkombi fast zu Hause bleiben können. Aber das verrate ich jetzt noch nicht. Mit etwas Ausdauer schafft Ihr auch diesen Reisebericht. Für die Ernährung zwischendurch empfehle ich Lachs und Guinness.

Prolog

War man einmal in Irland, dann will man wieder hin. Das habe ich nicht nur bei mir so erlebt, sondern bei vielen Anderen, die meine Wege kreuzten. Bei mir war es noch nicht einmal ein Jahr her, dass ich zuletzt meinen Fuß auf die Insel gesetzt hatte. Und jetzt schon wieder? Zur Erklärung könnte ich sagen, dass große Teile der Tour vom letzten Jahr ziemlich verwässert waren, und dass der Süden und Südwesten Irlands nässebedingt zu kurz gekommen war. Oder ich könnte sagen, dass ich, abgesehen vom Vorjahr, mehr als ein Jahrzehnt nicht mehr in Irland war, und jetzt entsprechenden Nachholbedarf hatte. Egal was es ist, bereits im Moment des vorzeitigen Abbruchs unserer letztjährigen Tour war mir klar, dass ich in diesem Jahr einen neuen Anlauf unternehmen würde. Irland, mein ungeschlagenes Lieblings-Reiseland, schuldete mir noch etwas: Besseres Wetter, so wie früher.

Wolle, mein Mitfahrer vom Vorjahr, hatte für dieses Jahr andere Pläne, und allein fahren war zwar eine Option, jedoch nicht unbedingt die beste. Ich verkündete deshalb meine Pläne in einem BMW-Motorrad Forum und lud zum Mitfahren ein. Gemeldet hat sich schließlich Toni, ein echter Bayer aus Oberbayern. Altersmäßig kompatibel und vom Email Austausch her sehr nett. Toni hatte auch eine K, besaß aber zusätzlich eine fast neue BMW R1200 GS – für Irland ohne Zweifel die Idealbesetzung. Da Irland von Vaals, meinem Heimatort, eine Anfahrt über mindestens 720 Straßenkilometern erfordert, von seinem Heimatort sogar doppelt so viele, reiste Toni am Vortag per Campingbus mit Motorradanhänger an. Den Abend verbrachten wir in einem griechischen Restaurant in Aachen. Mein Eindruck aus den Emails war stimmig. Toni war ohne Zweifel ein netter und interessanter Mensch. Unsere Tour konnte also beginnen.

Tag 1: 19. Mai 2013 709 km

Als ich langsam wach wurde, nahm ich die Sonne wahr, die durch mein offenes Fenster schien. Cool, dachte ich. Seit Wochen war das Wetter richtig scheiße, und auch die heutige Prognose für die Region war eher mies – aber sie schien falsch zu liegen. Blauer Himmel zum Frühstück. Welch ein angenehmer Kontrast zum Abreisetag des Vorjahrs. Wir wollten ursprünglich um 8 Uhr abfahren, um mit längeren Pausen den 700 km zu Leibe zu rücken, die vor uns lagen. Selbst die Straßenräuberei in Frankreich wollten wir in Kauf nehmen, um spätestens um 17:30 in Cherbourg anzukommen. Mit 120 durch Belgien, mit 130 durch Frankreich – beides jeweils +x, und x lag bei vorher besprochenen 10 km/h. Dass muss so passen.

Um 8:45 Uhr liefen schließlich die Motoren und wir rollten gen Belgien. Fing ja schon in 200 m Luftlinie von meinem Haus an. Ich fuhr vor, denn ich kannte die Strecke zur Autobahnauffahrt hinter Eupen. Nach etwa 30 km auf der belgischen Autobahn nahte eine Baustelle – Tempo 50. Jetzt denkt man, ok, wird nicht lange dauern – aber da liegt man falsch, denn es dauert lange. 30 km, um genau zu sein. Auf kompletter Länge abgesperrt, ohne dass man die geringsten Baustellenaktivitäten wahr nehmen konnte. Vermutlich hat eine flämische Bauunternehmung den Job gehabt, die Autobahn abzusperren, und eine wallonische, das Ding zu reparieren. Das einzige, was sie nicht abgestimmt hatten, war der Zeitplan. Ginge es nach den Einwohnern, würde sich dieses Land einfach auflösen, um sich den Nachbarländern Frankreich und den Niederlanden anzuschließen. Das Problem ist nur, dort will niemand Leute, die sinnlos Autobahnen über 30 km absperren.

Zum Glück finden auch 30 km lange Baustellen irgend wann mal ein Ende, und mit höherem Tempo gelangen uns die nächsten 10 km. Dann kam eine weitere Baustelle. Sie währte über etwa 30 km, und wirkte wie die Zwillingsschwester der ersten. Einen Unterschied jedoch gab es. Kurz vor deren Ende lag im abgesperrten Bereich ein Sandhaufen, den zwei sonntägliche Arbeiter von links nach rechts zu schaufeln schienen. Es war wie eine Realsatire und ich fragte mich, ob die Herren Wowereit und Ramsauer hier vielleicht einen Nebenjob hätten. Diese scheiß Baustellen kosteten uns mindestens zwei eingeplante Pausen – hatten wir doch dadurch mehr als eine Stunde verloren.

Zumindest blieb es trocken – und besser, als die Vorhersage für die Ardennen versprochen hatte. Und für Frankreich war gutes Wetter angekündigt.

Als wir die französische Grenze überfuhren, begann es zu regnen. Soviel zur Vorhersage. Egal, rein in die neuen Regenklamotten, Regenhandschuhe drüber und Regengamaschen über die Stiefel. Etwas unkommoder gekleidet ging es weiter – bis schließlich die erste dieser unsäglichen Mautstationen aus der aufgewirbelten Gischt auftauchte. Die verschiedenen Fahrspuren zierten ziemlich kryptische Icons, an ausgeschalteten erkannte man die gesperrten. Ich wählte eine Spur, die sämtliche Icons zeigte. Als ich neben der trocken in ihrem Mautkassiererinnencontainer hockenden Mauttante stand, versuchte ich das Schild am Häuschen zu entschlüsseln. Aha, Motorräder kosten EUR 0,60. Also raus aus den Regenhandschuhen, raus aus den normalen Handschuhen, um die Regenjacke zu öffnen. Alles Ausgezogene oben auf den Tankrucksack gelegt und die Geldbörse aus der Textiljacke geangelt. Nach dem Zahlen öffnet sich der Schlagbaum – und es gilt, sich und die Geldbörse erneut zu verpacken. Das klappt natürlich nicht, und so fährt man weiter, an den Straßenrand, um es dort zu erledigen. Beim ersten mal gelingt dies noch, denn es ist noch nicht alles durchnässt. Wie viel mehr hätte diese Raubritter-Station wohl gekostet, wenn man sie überdacht hätte? Einen Tagesumsatz? Keine Ahnung. Also, schnell zurück auf die Strecke, und die 60 Cent genießen. Nach etwa 50 km waren sie wohl verbraucht, denn die nächste Mautstation nahte.

Diese war anders. In lupenreinem Französisch wurde irgend etwas erklärt, es gab diverse Einwurfschlitze für Kreditkarten und ein kleiner Zettel kam aus einem Automaten. Nach Analyse der Situation entschied ich, dass das, was auf dem Zettel stand, wohl an der nächsten Mautstation kassiert werden würde. Als ich endlich alles verstaut hatte, war wirklich alles nass. Das Geld in meiner Geldbörse, meine Handschuhe und auch meine Textiljacke.

Jetzt kam die nächste Überraschung. Mit der Mautstation teilte sich die Autobahn. Eine ging weiter in Richtung Paris, und eine in die Pampa, gen Normandie. Das Schild vor ca. 1 km, welches eine Tankmöglichkeit ankündigte, log nur für die Richtung Paris nicht. Dort strahlte uns eine riesige, aber unerreichbare, Total Station an. Auf unserer Autobahn gab es nur einen mäßig beleuchteten Parkplatz. Eher durch Zufall entdeckte Toni eine alte Blechkiste, die sich bei näherer Betrachtung als Minimaltankstelle entpuppte. Meine Mastercard wurde knarzend wieder ausgespuckt, dafür wurde Toni’s Karte angenommen. Versorgt mit frischem Sprit bebten wir bereits vor Vorfreunde auf die nächste Mautstation.

Und tatsächlich, sie kam schneller als erwartet, und stellte sich als nächstes Überraschungsei heraus. Ich wählte eine Spur mit grünem Pfeil, Kreditkarten- und Bargeldsymbol – und fühlte mich goldrichtig, denn auch hier war nichts überdacht. Zu meiner besonderen Überraschung teilte sich meine Spur, etwa auf Höhe des Kassenhäuschens. Die rechte der beiden Teilspuren zierte ein Motorradsymbol. Cool, dachte ich. Eine eigene Spur, nur für nasse Motorradfahrer. Als ich bis zum Schlagbaum vorrückte, entdeckte ich einen Kreditkartenautomat, der ausschließlich nach Visa schrie. Jetzt war der Moment gekommen, tatsächlich auszuflippen. Ich drehte mich zu der unbeschäftigten und völlig desinteressiert wirkenden Mauttante in ihrem wasserdichten Aquarium um, und brüllte auf lupenreinem Englisch „What the fuck is this. I wanna pay cash, not by Visa – and this fucking lane clearly has a symbol for cash payment“. Ich hätte natürlich auch in Kisuaheli schimpfen können, denn die Dame sprach ausschließlich Französisch. Ich verstand nur Visa, Visa. Also drückte ich den Hilfe Knopf auf dem Automaten. Die Hilfe kam in Französisch – und ich antwortete in Englisch. Reaktion: knack, Abgeschaltet. Schließlich marschierte ich zur Tante, welche die linke Teilspur abkassierte, schmiss ihr EUR 2,60 hin – und siehe da, plötzlich öffnete sich mein Schlagbaum.

Und so ging es weiter, durch liebliche französische Landschaft und weniger lieblichen Regen. Mir war klar, das Mautdebakel war noch lange nicht zu Ende.
Und tatsächlich. Sie konnten es noch besser. In der Nähe von Le Havre gilt es, zwei beeindruckend hohe Brücken zu überfahren. An solch eine Stelle gehört natürlich eine seriöse Mautstation. Ich wählte erneut die Spur, die Bargeldzahlungen versprach und war der festen Überzeugung, diesmal nicht zu scheitern. Als ich an der Reihe war, zeigte die erneut des Englischen unmächtige Mauttante nach hinten rechts, und murmelte etwas, was wie Moto gratuit klang. Nachdem ich meinen immer blasser werdenden lateinischen Wortschatz befragt hatte, war ich der Ansicht, dass Motorräder hier nichts kosten würden. Grundsätzlich ja fein. Trotzdem blieb der Schlagbaum vor mir geschlossen, und der französische Wortschwall ebbte nicht ab. Dazu gesellten sich munteres Hupen der PKW hinter mir. Ein neues Dilemma. Der Schlagbaum ging nur auf, wenn man bezahlte. Bezahlen musste man aber nicht. Also blieb der Schranke zu. Es endete damit, dass ich meine 300 kg schwere Maschine rückwärts aus der Schlange schob, um sie dann durch die unauffälligen Poller der eigenen, nicht weiter gekennzeichneten Motorradspur zu fahren.

Es gäbe noch deutlich mehr zu berichten über weitere Mauterlebnisse der Hinfahrt, aber der Zorn, der beim Schreiben wieder in mir aufsteigt, würde nur meinen Schreibdrang blockieren. Heben wir uns für die Rückfahrt auf. Durchfährt man das mautpflichtige Frankreich, so erlebt man auf kurzer Strecke, warum dieses Land so tief in der Sch…. steckt. Inkompetentes Personal und ein Serviceverständnis wie im Deutschland der 1970 Jahre. Ich habe keinen Zweifel, dass Motorradfahrer im Regen schneller voran kämen, wenn sie diese Bastionen der Straßenräuberei einfach umfahren würden. Das permanente Stopp & Go kostete mehr Zeit, als jeder Geschwindigkeitsvorteil einer Autobahn bringen kann. Ich beschloss, mir durch diese Mautdeppen die grundsätzlich gute Urlaubsstimmung nicht verderben zu lassen. Trotzdem wünschte ich den Erfindern der Maut eitrige, dicke Beulen an die Sitzfläche.

Schottland Ahoi
Toni in unserer etwas spartanischen 2-Bett Kabine

Es war schließlich 17 Uhr, als wir in den Fährhafen von Cherbourg rollten. Wirkliche Pausen haben wir uns komplett verkneifen müssen, bedingt durch Maut Terror und belgische Baustellen. Am Celtic Link Schalter wollte man keine Buchungsbestätigung, sondern statt dessen den Ausweis. Kein Problem. Er war zwar nass, aber wasserfest. Zu meiner großen Überraschung sprach die junge Frau im Bürocontainer ein paar Brocken Englisch. Sie sollte damit die einzige bleiben, die ich auf dieser Tour durch die Grande Nation kennenlernte. Mit der Boarding Card am Tankrucksack ging es weiter zu einer Gruppe Uniformierter, die zwar vorher etwa 30 PKW durchgewunken hatten, aber von den beiden nassen Motorradfahrern natürlich den Ausweis sehen wollten. Ich dachte an Schengen, dann noch drei schwarze Worte – und rollte auf unsere Fähre. Meine Freude war riesig, als ich feststellte, dass die Schauer-Leute, die unsere Maschinen sicherten, Englisch sprachen. Ich fühlte mich plötzlich zu Hause – und willkommen. Wir bekamen schließlich eine winzige Zweibett-Kabine zugewiesen, und ab diesem Moment klappte einfach alles. Toni opferte sich für das obere Bett, ich bezog das untere. Wir waren total erschöpft, aber angekommen. Raus aus den Motorrad-Klamotten, rein in die Jeans, und ab zum ersten Guinness. Pünktlich um 19 Uhr legten wir ab, und fuhren hinaus in den Nieselregen.

Unser Ticket für die Celtic Link Fähre war ausgesprochen günstig. Wir zahlten EUR 75,- pro Nase und Bike, inklusive Kabine. Der Grund war eher ein Zufall. Just zu dem Moment, als ich buchte, hat Celtic Link temporär die Kabinenpreise halbiert. Ein anderer Motorradfahrer aus Deutschland, der später gebucht hatte, hat über EUR 100,- bezahlt. Manchmal muss man auch Glück haben.

Celtic Link wirbt damit, das neueste Schiff auf der Irischen See zu betreiben – Newest ship on the Ireland to France route – Baujahr 2006. Betrachtet man das Schiff näher, so nähert man sich auch der Wahrheit. An vielen Stellen findet man Hinweise auf die frühere Nutzung. So steht auf den Rettungsbooten noch Trapani als Ursprungshafen, und sämtliche Sicherheitshinweise an Bord beginnen mit Italienisch, gefolgt von Englisch, Französisch, Deutsch und Tunesisch. Ich denke, der Kahn wird in den 1970’ern gebaut und lange als Fähre zwischen Sizilien und Tunesien eingesetzt worden sein. 2006 dann neue Farbe drauf und verkauft an Celtic Link. War aber egal. Alles war sauber, die Sicherheitstechnik auf dem neuesten Stand und die Mannschaft freundlich, lustig und sprachtauglich. Unser Urlaub hatte begonnen.

Recht erfreulich waren die Preise an Bord. Ein Pint Guinness kostete EUR 4,50, und ein Irisches Frühstück mit 5 Zutaten EUR 8,90. P&O und Irish Ferries können da nicht mithalten. Was mir auch angenehm auffiel, war der Zwinger für Haustiere auf Deck 5. Bei den anderen Fährgesellschaften müssen Haustiere (16 Stunden) in den Fahrzeugen auf dem Fahrzeugdeck ausharren. Bei Celtic Link dürfen sie in einen luftigen Zwinger – und zum Gassi gehen sogar raus auf Deck, solange die Besitzer eventuelle Hinterlassenschaften wieder entfernen.
Kostenloses WiFi gab es wohl auch an Bord. An der Rezeption steht ein Korb mit Zugangscodes, die danach für eine Stunde gültig sind. Das ist prinzipiell ok, war mir aber zu lästig. Als ich danach fragte, war der Korb gerade leer, und ich hätte warten müssen, bis zur nächsten Füllung.
Wir ließen den Abend mit weiteren Getränken und Gesprächen mit anderen Motorradfahrern ausklingen. Trotz knarren der Kabineneinrichtung schliefen wir gut und fest.

  • Eigentlich wollten wir ins Kino. Mein Mann ist jetzt sauer, denn ich konnte mich nicht von dem Reisebericht über mein Lieblingsland Irland losreißen. Dabei fahren wir noch nicht mal Motorrad. Ich habe mehrmals laut gelacht.

    Danke für die unterhaltsame Lektüre!

    Viele Grüße aus dem verschneiten Sauerland
    Birgit

  • Lieber Demokrit,

    ich hatte viel Spaß beim Lesen deiner Reiseberichte über Irland. Viele Einschätzungen über Land und Leute treffen auf den Punkt. Die Menschen hier sind tatsächlich sehr angenehm, hilfsbereit und freundlich. Handwerker sind natürlich eine Spezies für sich (sie leben nach einer anderen Zeitrechnung), und die zahllosen Menschen aus ganz Europa in den call centres von Apple, Google & Co. in Cork sind sehr arm dran. Vielen bleibt aber nichts anderes, da sie nichts anderes gelernt haben. Die Gesundheitsversorgung und Versicherungen in Irland sind ein einziger Horror, und Wohnungen oder Häuser in Ballungsgebieten unbezahlbar. Nicht alles ist hier also super. Aber unser Internet ist das beste in Europa 🙂

    Ich lebe seit 9 Jahren in Irland (und möchte hier auch nie wieder weg), und bin mit einem Iren verheiratet. Mein Mann fährt selbst Motorrad. Wir würden uns freuen, wenn du uns auf deiner nächsten Reise nach Irland besuchen kommst – unsere Mail Adresse hast du ja jetzt. Ein Zelt brauchst du nicht, denn wir haben ein großes Landhaus an der Südküste. In der Nähe von Cobh.

    Liebe Grüße von der grünen Insel,

    Heike

    • Hallo Heike,

      Vorsicht mit solch netten Angeboten – ich neige dazu, diese gerne anzunehmen 🙂
      Für 2017 habe ich bereits andere Pläne – Polen im Juni, Österreich Ende August), aber ich denke, dass 2018 eines meiner Ziele Irland heißen wird. Ich melde mich aber frühzeitig per i-Mehl.

      Liebe Grüße vom verregneten Festland,
      Demokrit

      • Hallo Demokrit,

        sorry, wenn ich mich hier einklinke.
        Ich fahre Ende Juli bis Mitte August für drei Wochen nach Irland – Wild Atlantic Way – und zum Schluss fünf Tage Belfast zum Ulster GP.
        Wann willst Du denn nach Irland fahren? Vielleicht können wir ein Stück zusammen fahren oder uns treffen?
        Na ja , jedenfalls würde ich mich über eine kurze Rückinfo sehr freuen.
        Ach ja: Ich heisse Jürgen Thomas, bin Deutscher, wohne und arbeite aber in der Schweiz und fahre eine BMW K1300S.
        Bis bald.

        Gruss
        Jürgen

        • Hallo Jürgen,

          durch den unerwarteten Diebstahl meiner GS sind meine Reisepläne für 2017/18 etwas durcheinander gekommen. Dieses Jahr geht’s in die Alpen und nach Cornwall/Devon. Für’s nächste Jahr denke ich über Irland und Kanada nach.

          Beste Grüße,
          Thomas

          • Hallo Demokrit,
            Schade!
            So eine Sauerei. Tut mir leid. Was soll den so was? Ich hoffe der Typ wird nie glücklich mit der GS.
            Trotzdem wünsche ich Dir einen schönen, stressfreien Urlaub.
            In 2019 geht es bei mir wieder zur Isle of Man und diesmal auf dem Rückweg über Schottland nach Hause.
            Gruss
            Jürgen

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