Fahrbericht BMW G310 GS

Mein Tag mit der Baby-GS

Als ich heute Morgen meine BMW R1200 GS beim Aachener Freundlichen zum Jahresservice abstellte, stand die Kleine auf der anderen Straßenseite – und sah aus wie eine richtige GS. Vielleicht einen Hauch kürzer und filigraner, aber die Gene schienen deutlich verwandt. Und das beste war, ich durfte mit ihr nach Hause fahren. Natürlich nahm ich den kleinen Umweg um meinen Hausberg, und gab der Baby-GS im Mergelland einmal ordentlich die Sporen.

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Mobiler Backup von Fotos und Videos auf Reisen

Foto- und Videografen kennen das Gefühl: Was ist, wenn die Speicherkarte meiner Kamera einen plötzlichen Tod erleidet? Das geschieht leider häufiger als man denkt, und ohne Backup führt es zum Totalverlust aller Aufnahmen. Mich hat dieses Schicksal bereits drei mal in 8 Jahren ereilt, und dies führte stets zu einer unangenehmen Grundstimmung auf all meinen Reisen. Keine Frage: Eine mobile Backup Lösung musste her.

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Alpenglühen mit Garmin

Orientierungslos durch die Bergwelt

Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht wirklich ein Fanboy von Garmin Produkten bin. Ich wurde eher zwangsverheiratet mit ihnen, denn BMW bereitet seine Motorräder ab Werk exklusiv für Garmin Navigationsgeräte vor. Da meine bevorzugten Motorradbiotope eher im Norden als in den Bergen liegen, verliefen frühere Reisen weitgehend unauffällig. Abgesehen natürlich von der elenden Tortur, die Reise mit Garmin Basecamp zu planen, der wohl unintuitivsten Software, die je ein Programmierer verbrochen hat. Hatte man diese Hürde hinter sich, dann war man wirklich urlaubsreif. In flachen Regionen erledigte danach die Hardware ihren Job weitgehend unauffällig. Aber auf der ersten Tour dieses Jahres sollte es nicht flach bleiben – sie ging in die Alpen.

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Netter hacken mit Ursula

Dieser Tage hat unser aller Ulla von der Leyen leidsam erfahren müssen, dass es wohl doch einen Unterschied zwischen Chips- und Cola-vertilgenden, sozial- und sexuell gehemmten Hardcore Gamern (den so genannten „Computer Kids“, aus Sicht von Papa und Mama gerne auch „Hacker“ genannt) und seriösen Programmierern und Systemspezialisten gibt. Die Ersteren werden in diesem unserem Europa sehr gerne und in großer Quantität heran gezüchtet, die Letzteren sucht man hier vergebens, denn ihr Mikrokosmos liegt in den USA, Israel, Irland oder Großbritannien. In Ländern also, in denen das Internet schon lange kein „Neuland“ mehr ist, und wo „Digitalisierung“ bereits in der Frödelschule beginnt. Dort muss man sich auch nicht per ISDN einwählen, nur weil man vielleicht in einem Dorf lebt.

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