Nachrichten, die wir gerne auch bei uns gelesen hätten

Geschichten aus der Selbstisolation (3)

Als polyglotter News-Freak treibe ich mich derzeit auch in Ecken der Welt rum, die ich sonst eher selten digital betrete. Dabei gebe ich unverhohlen zu, dass mich gute Nachrichten zum Thema Corona momentan besonders interessieren. Bei uns scheinen diese Mangelware, genau wie persönliche Schutzausrüstung. Kein Mangel besteht hingegen an verantwortungslosem Gefasel einiger Politiker, die sich durch wirre Gedanken aus ihrer verdienten Bedeutungslosigkeit hieven wollen. Dazu zählt sicherlich der NRW Landesvater und Kanzler im Geiste Armin Laschet, dem Karneval unlängst wichtiger war, als die Eindämmung einer globalen Pandemie.


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Es reicht!

Geschichten aus der Selbstisolation (2)

Mein Glückwunsch an das ZDF. Es ist euch tatsächlich gelungen, binnen 14 Tagen die Summe aller Sendeminuten eurer Lieblingsprotagonisten Hitler, Wilsberg und Inspektor Barnaby aus den letzten 15 Jahren mit Corona Berichterstattung zu toppen. Und das will was heißen.


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Stanley Kubrick‘s 2001: Odyssee im Weltraum

Die Mutter aller SciFi Meisterwerke wird 50

Letzte Woche hat die International Astronomical Union Namen für die höchsten Berge eines der entferntesten Objekte unseres Sonnensystems vergeben, dem Mond Charon, welcher in 6 Milliarden Kilometern Entfernung von der Erde um den Nicht-Planeten Pluto kreist. Kubrick Mons und Clarke Montes sind jetzt zwei der höchsten Berge auf Charon. Damit ehren sie – punktgenau zum 50. Jubiläum eines der besten Filme aller Zeiten – den Regisseur Stanley Kubrick und den Schriftsteller und Futuristen Sir Arthur C. Clarke.

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German Angst rev. 2.0

Ein Tag in der Wirklichkeit

Zum Ende des letzten Jahrtausends war es schick, sich einen Therapeuten zu halten. Zumindest für die schönen Menschen aus den selbst ernannten Eliten der damaligen Zeit, wie Musiker und Filmsternchen, Wirtschaftsfuzzies, Politiker und ähnlich wichtigem Volk. Therapeuten hörten sich Probleme an, die keine waren, verdienten gutes Geld damit, und alle waren am Ende zufrieden.

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Tatort „Meta“

Keine Frage, für diesen Tatort werden Köpfe rollen, im öffentlich rechtlichen Fernsehen deutsch-dümmlicher Prägung. Es kann einfach nicht angehen, dass man zur Primetime auf‘s vortrefflichste unterhalten wird, ohne dabei zwanghaft zu einem besseren Menschen erzogen zu werden. Aber es ist geschehen. Und jetzt will‘s bestimmt keiner gewesen sein.

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