Soon to come

Ereilt einen der Diebstahl eines geliebten Motorrads in gehobenem Alter – wie bei mir mit 59 – so würden vernünftigere Exemplare der Gattung Mensch dies vielleicht zum Anlass nehmen, ihre zukünftige Freizeit nur noch mit Tanztee und Briefmarkensammeln zu verbringen. Oder irgend einem anderen altersgerechten Hobby, welches sich auch ohne Sex ausführen lässt. Für mich, der ich erst seit Kurzem erwäge, das Pubertieren langsam einzustellen, kam dies jedoch nicht in die Tüte.

Bereits einen Tag nach dem Raub – im Malstrom von Polizei- und Versicherungsgedöns – erwog ich die Ersatzbeschaffung. Zeit blieb dazu zur Genüge, denn auch heute, zwei Monate nach dem Ereignis, ist noch kein Geld auf meinem Konto eingetrudelt. Meine geplante Herbstreise ist geplatzt, genau wie der Rest der verregneten Saison.

Bereits beim Kauf meiner ersten BMW R1200 GS mit vollem Reiseornat war mir bewusst, dass diese fette Kuh irgend wann einem leichteren Fahrzeug weichen muss – und irgend wann hatte ich mental bei etwa 65 eingenordet. Also in 5 Jahren, denn dieser Tage trifft mich die 60.

Da ich meine Fahrzeuge gerne langfristig nutze, fragte ich mich, ob ich nicht jetzt schon abrüsten sollte. Die 125 PS meiner GS habe ich noch nie gebraucht, und die 75 einer F700 GS oder 86 einer F800 GS würden mir vollkommen reichen. Die BMW F-Modelle sehen zwar vergleichsweise scheiße aus, könnten mir aber damit helfen, von meinen Problemzonen abzulenken. Und sie wiegen 25 kg weniger – und jedes Gramm zählt. Dazu gesellt sich ein erfreulich asketischer Spritverbrauch. Mehr braucht eigentlich kein Mensch, abgesehen von den Posern.

Mein erstes Target wurde dann die BMW F800 GS. Dies hielt aber nur so lange an, bis ich heraus fand, dass dieser Typ auf Schlauchreifen rollt. Diese neigen oft dazu, ihre Luft im Schadensfall schlagartig zu verlieren – bei einspurigen Fahrzeugen gern auch mit fatalen Folgen. Nach vier mal Plattfuß in 4 Jahren kam so was natürlich nicht in Frage. Niemand möchte auf einer Singletrack im regnerischen Nordschottland ein Rad ausbauen müssen, um danach Decke von Felge zu trennen und hoffentlich den Schlauch flicken zu können. Bei schlauchlosen Pannen kommt ein Dübel mit Vulkanisierflüssigkeit ins aufgebohrte Loch, und 5 Minuten später kann man i.d.R. weiter fahren.

Die Tatsache, dass die BMW F800 GS auf Schlauchreifen fährt, ist oft noch nicht mal dem geschulten Verkaufspersonal deutlich. Mein regionaler Freundlicher musste erst nachgucken, bevor er es zähneknirschend bestätigte. Ich möchte nicht wissen, wie viele F800 GS Besitzer bis heute nicht wissen, dass sie auf Schläuchen unterwegs sind. Nur wenige Fahrer legen heute noch selbst Hand an.

Bliebe also die F700 GS, die sich auf schlauchlosen Reifen (mit optionalem RDS) bewegt. Wer glaubt, dass diese nur 700 cm³ hat, irrt gewaltig. Sie hat, wie zuvor schon die F650 GS, den gleichen 800 cm³ Rotax Motor wie die F800 GS, lediglich um 11 PS reduziert. Ansonsten ziert sie eine konventionelle Telegabel (F800 GS: Upside-down Gabel), eine etwas geringere Sitzhöhe und ein deutlich geringerer Preis. OK, die BMW F-Modelle haben Kette statt Kardan, aber damit kann ich prima leben. Ein Kettenöler verlängert die Pflegeintervalle deutlich, und mehr von der Motorleistung erreicht tatsächlich das Hinterrad (man sagt, ein Kardan kostet etwa 8% davon). Man sagt auch, die BMW F700 GS wäre ein Frauenmotorrad. Wäre mir aber latte, denn ich hatte noch nie etwas gegen Frauen. Vielleicht hilft‘s ja gar, im methusalemischem Alter welche zu finden?

Als ich mich gerade auf die F700 GS eingeschwungen hatte, fiel mir das überüppige Fahrzeugangebot auf den verschiedenen, deutschen Verkaufsplattformen auf. Ende August tummelten sich 274 Fahrzeuge auf dem Markt. Fast alle in Vollausstattung, mit wenig bis sehr wenig gelaufenen Kilometern. Etwa 95% davon stammten von BMW Händlern. Da gerade diese sich normalerweise nicht mit Preisdumping beschäftigten, wurde ich gepflegt misstrauisch. Da ist doch was im Busch!

Und tatsächlich. Als ich etwas in der Welt herum googelte, stieß ich auf Erlkönigfotos der neuen BMW F-Modelle. F750 GS und F850/F900 GS (bei der großen Variante ist die Benennung noch nicht offenbar). Aus den spärlichen Informationen entstand bei mir der Eindruck, dass alles, was mir an den (etwas überalterten) bisherigen F-Modellen missfiel, bei den Neuen verbessert werden könnte. Sie besitzen wohl mehr Mumpf (> 85, >100), Ride-by-wire (als Voraussetzung für eine optionale Cruise-Control), einen Multicontroller für die berührungsfreie Navibedienung und Vario Gepäckaufnehmer der großen GS Modelle. Da der Auspuff die Seite wechselt, besteht die Hoffnung, dass ich mein noch teilweise vorhandenes Vario Gepäck an ihnen nutzen könnte. Der Tank wandert dorthin, wo er hin gehört. Dies ist nicht unwesentlich, denn mit praller Campingrolle auf dem Soziussitz könnte sonst ein Tankprozess richtig in Arbeit ausarten. Ein LED Scheinwerfer wird den zyklischen Birnentod der F-Klasse auch kurieren, und ich denke, die zukünftige große F wird sich auch schlauchlos fortbewegen.

Natürlich werden sie etwas teurer sein, als die bisherigen BMW F-Modelle. Der Geldspeicher der Klattens füllt sich schließlich nicht von alleine. Ich denke, die Preissteigerung wird jedoch moderat ausfallen, denn BMW würde gerne auch in diesem Segment (dem der wirklichen Reiseenduros) die Marktbegleiter von der Platte putzen. Wird ihnen auch gelingen, denn alle diese scheitern gekonnt am erforderlichen Leichtbau.

Auf der Eicma im November 2017 werden die Kisten stehen – da habe ich keinen Zweifel. Lieferbar dann zum Saisonbeginn. Zeitgleich wird das vorhandene Angebot an bisherigen F-Modellen einen dramatischen Wertverlust erfahren. Plötzlich gefiel mir die Idee nicht mehr, die Zwischenzeit mit einer F700 GS zu überbrücken. Das Gepäck würde nicht an die Neue passen – man kauft es also teuer zwei mal.

Da mir die Vorstellung nicht gefiel, bis zur Markteinführung der neuen F-Modelle gar kein Motorrad zu fahren (im letzten Winter waren es immerhin fast 3000 km, die ich mit viel Spaß zurück gelegt habe), musste ein Plan-B her. Ein guter Plan-B wäre, jetzt ein gängiges Fahrzeug zum kommoden End of Season Preis zu erstehen, in die luxusbesteuerten Niederlande einzuführen, um es zu einem geeigneten Saisonbeginn – im Idealfall mit Gewinn – weiter zu veräußern. Dann kann man auch erste Kinderkrankheiten der neuen F-Modelle aussitzen. Und diese wird es sicher geben. Meine alte GS, aus dem ersten Modelljahr der Wasserbüffel, stand zahllose Male beim Freundlichen zwecks Überarbeitung – inkl. neuem Getriebe. Als schließlich wirklich alles passte, wurde sie geklaut.

Ich suchte jetzt also doch wieder nach einer jungen BMW R1200 GS, denn die verkauft sich wie geschnitten Brot. Jung deshalb, weil es durchaus angenehm ist, ein Fahrzeug mit Gewährleistung zu fahren. Läuft diese aus, so kann man sie per Einmalzahlung von ca. EUR 270,– um zwei Jahre Garantie erweitern. Dies hat auch meiner letzten GS durchaus gut getan.

Als bekennender Geizhals war mir natürlich klar, dass ich für den von der Versicherung zu erstattenden Zeitwert – in meinem Fall EUR 13.350,- – keinen jungen Ersatz bekommen würde, ohne das eigene Säckel gewaltig zu belasten. Egal wo ich was kaufe, bei der Einfuhr schlägt die niederländische Luxussteuer – die BPM – gewaltig zu. Bei Neufahrzeugen beträgt sie 19,4% – parallel zur ebenfalls höheren Mehrwertsteuer (21%).

Fahrzeuge mit mindestens 6000 km Laufleistung sind hinsichtlich der MwSt. neutral. Man zahlt sie nur mit dem Kauf im Herkunftsland, und hat bei Import nichts damit zu tun (dies gilt übrigens auch für Importe nach Deutschland). Die niederländische Luxussteuer (BPM) reduziert sich ab einer Mindestlaufleistung von 3000 km um einen, mit dem Alter wachsenden, Prozentsatz. Unter 3000 km ist der volle Satz eines Neufahrzeugs zu entrichten.

Es gilt:

Konsumentenpreis = Netto Konsumentenpreis * (1 + MwSt + BPM) = Netto Konsumentenpreis * 1,41

41% meines hart erarbeiteten und versteuerten Kapitals landen somit im gefräßigen Säckel des schönen Königreichs. Als Dank stellen die dann überall Tempo 60 Schilder in die Topologie – wie an der Mergellandroute gut erkennbar.

Da die R1200 GS des Modelljahres 2016 kräftig überarbeitet wurde, war genau diese mein Ziel. Bei günstigem Kauf in Deutschland würde ich, nach Steuern, mindestens EUR 4.000,- aus dem eigenen Säckel dazu legen müssen. So was gefällt einem praktizierenden Geizhals deutscher Prägung natürlich gar nicht.

Aber da war doch was? Brexit? Das Vereinigte Königreich? Waren da nicht BMW Motorräder immer schon günstiger? Und dies schon zu Zeiten, als das Britische Pfund noch EUR 1,41 gekostet hat? Schneller Check des Wechselkurses: 1 GBP = EUR 1,13. Cool. Das sind 20% weniger, als noch vor einem Jahr. Meine erste Neumaschine, eine Honda CB550-F, habe ich in den 1970ern im UK gekauft – und damals ca. 50% gespart. Warum nicht erneut diesen Weg einschlagen, um endlich mal von der verlotterten EU zu profitieren?

Erwähnen sollte ich noch, dass neuere BMW Fahrzeuge mit LED Scheinwerfer über symmetrisches Abblendlicht verfügen. Dies bedeutet, dass man bei einem Import aus rechtsdrehenden Ländern mit Linksverkehr nichts umbauen muss. Wenn man daran denkt, den Verkäufer zu bitten, im Setup der Kiste die Entfernungsbasis zurück auf km zu setzen, erfreut auch der Bordcomputer mit heimischen Angaben. Britische Tachos verfügen grundsätzlich über Meilen- und Kilometerring – man bekommt also sozusagen mehr für‘s Geld. Die Fahrzeuge sind ansonsten absolut baugleich mit kontinentalen Kumpanen.

Im UK von heute gibt es ein gravierendes Problem. Keine britische Versicherung versichert kontinentale Rechtsfahrer. Um eine Versicherung zu bekommen, muss man eine britische Adresse haben und nachweisen, dass man mindestens 1 Jahr im Land lebt. Export per Kurzzeitkennzeichen ist also nicht. Das ist ärgerlich, denn jede andere Methode frisst wesentliche Teile des Preisvorteils. Da ich weder Trailor noch geeignetes Zugfahrzeug besitze, versuchte ich im GS-Forum, anderen den Mund wässrig zu machen, um so ggf. einen Trailorplatz zu ergattern – ich weiß wie es geht, und Du hast den Trailor – lass es uns gemeinsam machen – so die Idee. Es gab zwar Resonanz, aber diese war eher verhalten. Die Miete eines alternativen Sprinters war viel zu teuer, da dann auch die Fährpreise zuschlagen.

Also schrieb ich sechs britische BMW Motorrad Händler an, und konfrontierte sie mit meiner Kaufabsicht, und dem Problem meiner Rückreise auf zwei Rädern.

Jetzt muss ein kleiner Schwenk zu BMW Motorrad Händlern im allgemeinen folgen. Diese zeichnen sich – als internationales Phänomen – dadurch aus, dass sie eigentlich nichts verkaufen wollen. Irgendwie stört man sie immer bei irgend was, und schriftliche Anfragen erhalten auch gern Unterhaltungswert. Als ich unlängst meinen regionalen Freundlichen per Mail um ein konkretes Angebot zu einem Gebrauchtfahrzeug mit Gepäck und Alarmanlage bat, erhielt ich einen Link zum aktuellen Fahrzeugangebot auf deren Homepage zurück, bei dem ich sicher etwas Geeignetes finden würde. Auch ein persönlicher Besuch hilft da selten weiter, wie ich aus leidvoller Erfahrung weiß.

Fünf der britischen Händler verhielten sich exakt so. Freundliche Absage hinsichtlich kreativer Ideen zum Rücktransport. Von einem jedoch erhielt ich genau eine solche – zusammen mit dem Angebot einer vollausgestatteten R1200 GS aus 09/2016. Sogar mit Alarmanlage und 2 Jahren internationaler Premium Selection Garantie. Mit 12.000,- GBP wäre ich dabei – dies sind aktuell EUR 13.600,-. Als dieser sich dann auch noch bereit erklärte, ein Vario Topcase drauf zu legen (meines war mit dem Fahrzeug gestohlen worden), waren wir uns schnell handelseinig. Ich habe eine Anzahlung von GBP 1.000,- geleistet, und plane, das Fahrzeug am 10.10.2017 irgendwo nördlich von Cambridge abzuholen. Früher geht‘s leider nicht, da Katrin im Urlaub ist, und jemand unsere Stinkerherde versorgen muss.

Nach Zahlung der Luxussteuer und unter Berücksichtigung aller Kosten werde ich am Ende ca. EUR 15.500,- gezahlt haben. Für ein reisefertiges Fahrzeug in besserer Ausstattung, als die meines letzten. Ob ich dieses Mehr an Ausstattung tatsächlich brauche, bleibt höchst zweifelhaft. Sie umfasst mit Keyless-Go die wohl bei professionellen Dieben beliebteste Diebstahlsicherung, und die Kiste hat einen Schaltassistent. Tolle Sache. Da habe ich 42 Jahre gebraucht, linken Fuß und linke Hand synchron zu bedienen, und jetzt ist alles Gelernte überflüssig. Nungut, ein Kurven-ABS kann nicht wirklich schaden. Bleiben die Kosten. Berücksichtige ich die Versicherungsleistung, so sind dies gerade einmal verbleibende EUR 2.500,- für die 3-jährige Nutzung der alten Maschine (>35.000 km) und die Verjüngung um 3 Modelljahre. Da der aktuelle Vergleichswert bei Kauf in den Niederlanden bei EUR 22.600,- liegt, leidet der praktizierende Geizhals eher theatralisch, als tatsächlich. Wenn ich diese Kiste tatsächlich in zwei Jahren gegen eine F900 GS tausche, wird wohl immer noch ein kleiner Ertrag bleiben.

Was bleibt, ist die geheimnisvolle Methode, das Fahrzeug selbst aus dem UK zurück zu holen. Sie kostet spannenderweise keinen Cent, abgesehen vom Sprit, den man verfährt, und der Fähre ab Dover (GBP 50,-). Und das Wichtigste – sie erscheint mir hinreichend legal. Ich verrate den Trick aber hier und jetzt noch nicht, genau wie die Adresse des Händlers, der im gesamten Kontaktverlauf eher wie ein richtiger Motorradhändler anstatt eines BMW Motorrad Händlers wirkte. Das ist nix für die breitere Öffentlichkeit, zumal es die Geschäftsmodelle einiger kontinentaler Händler gefährden könnte, die derzeit bereits gezielt Importfahrzeuge aus dem UK verticken. Sobald die neue Kiste aber in Vaals steht, können Interessierte mit konkreten Absichten mich gerne darauf ansprechen.

Wenn der 10.10.2017 wie geplant verläuft, dann wird er ziemlich stressig. Abreise per Zug um 5 Uhr früh, Umsteigen in Brüssel und London (Letzteres inkl. Bahnhofwechsel) und geplante Ankunft am Ziel der Freude gegen 10:25 Ortszeit. Dort will man mich am Bahnhof abholen, und per Sänfte zu meiner (fast) neuen GS geleiten. Angeblich haben sie auch guten Kaffee. Hier besichtige und checke ich jetzt das Fahrzeug, und treffe die finale Kaufentscheidung. Papierkram, Restzahlung, Umstellung Bordcomputer auf Kilometer – und ab die Poscht. Mit etwas Glück erreiche ich dann Dover bis 17 Uhr. 19:30 MEZ dann ab Dünkirchen weiter gen Heimat, wo ich hoffentlich irgendwann in der früheren Nacht eintreffen werde. Spannende Sache, das.

Danach folgt der tatsächliche Import beim niederländischen RDW (in DE wär‘s der TÜV). Da neuere Fahrzeuge homologisiert sind, und über ein EU-weites COC verfügen, prüfen die eigentlich nur Motornummer und VIN. So war‘s zumindest im April 2014, als ich meine letzte GS importiert habe.

Dies alles ist natürlich work in progress. Ich werde den Artikel somit – dem realen Fortschritt des Geschehens folgend – erweitern. Irgend was wird sicher schief gehen, denn das tut es bei mir fast immer. Den noch vorrätigen Reifenreparaturkit habe ich schon mal sicherheitshalber eingepackt.

Falls ihr selbst mal auf dem britischen Fahrzeugmarkt wildern möchtet. Die gängigen Quellen wie folgt:

https://www.autotrader.co.uk/bikes
https://www.ebay.co.uk/motors
http://www.motorcyclenews.com/bikes-for-sale/

Wollt ihr in Fährnähe etwas suchen, so ist vielleicht eine geeignete Postleitzahl für die Suche hilfreich, z.B. die der weißen Klippen von Dover: CT16 1HJ (kein Witz, die haben wirklich eine).

  • Hallo Demo,

    das ist ja mal ein spannendes Projekt. Da wir letztes Jahr eine heftige Panne in England hatten, hatte ich lange Gelegenheit, das Fahrzeugangebot des Händlers zu checken. Die englischen Preise sind tatsächlich verlockend, und die Leute vor Ort machen wirklich einen beseren Eindruck als die der BMW Händler bei uns.

    Ich drücke dir die Daumen, dass alles reibungslos abläuft. Danke, dass du dir die Mühe machst, das alles zu dokumentieren.

    Die Linke zum Gruß,
    Thorsten

    ps. Habe zuerst nicht gesehen, dass der Artikel über mehrere Seiten geht. Vielleicht mal drauf hinweisen?

  • Also für mich wär das nichts. Viel zu nervenaufreibend. Dann lieber 2000,- mehr bezahlen und die Kiste einfach beim nächsten Händler abholen.

  • Hallo Demokrit,

    herzlichen Dank für die große Mühe, das alles für die Nachwelt zu erhalten. Ich hätte sonst nie über einen Fahrzeugkauf im Ausland nachgedacht. Es liest sich auch spannend. Fst so, als wäre man dabei gewesen.

    LG
    Heinz

  • Lieber Thomas,

    möchte mich ganz herzlich für deine Unterstützung und die tollen Tips per Mail bedanken. Letzten Donnerstag habe ich meine Tiger 800 abgeholt, und alles lief ohne Probleme. Die Ersparnis von fast 2300 € werden wir im Sommer auf einer Schottlandtour ins Land zurück bringen 🙂
    Wenn es dich mal in den Norden zieht, so bist du bei uns sehr willkommen!

    Viele Grüße,
    Hendrick & Sabsi

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