Danke für die Reise (Teil 1)

Eine Hymne auf stählerne Weggefährten

Im Juni 2006 beschloss ich, zukünftig zu alt und seriöse für die Unvernunft des Motorradfahrens zu sein. Was natürlich impliziert, dass es mal eine Zeit gab, in der dies anders war. Der Virus des Motorradfahrens hat mich bereits 1975 erwischt, und zum Glück ist er bis heute antibiotikaresistent. Viel Material blieb auf der Strecke, Maschinen die mir viel bedeuteten. Um keinen der Protagonisten zu vergessen, habe ich dies hier aufgeschrieben.

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